Aktuelle Termine
Anmeldebogen (PDF)
Modulbeschreibung (PDF)
Grundlagen-Module 2026
28.-29. April 2026, Berlin (ausgebucht)
5.-6. Mai 2026, Berlin
oder 26.-27. September 2026, Berlin
(gemeinsam mit den Teilnehmenden der Trauerredner*innenausbildung)
Fachmodul Totenfürsorge 2026 (ausgebucht)
1. Block: 9.-10. Mai 2026, Hamburg
Online-Termin am. 19. Mai 2026
2. Block: 15.-18. Juni 2026, Zülpich
Fachmodul Rituale 2026
1. Block: 28. September – 1. Oktober 2026, Wendland (gemeinsam mit den Teilnehmenden der Trauerredner*innenausbildung)
Online-Abende am 13. und 26. Oktober 2026
2. Block: 17.-18. Oktober 2026, Hamburg
Grundlagen-Module 2027
9.-10. Januar 2027, Berlin
oder 20.-21. Januar 2027, Berlin
oder 6.-7. April 2027, Berlin
oder 26.-27. Juni 2027, Berlin
(gemeinsam mit den Teilnehmenden der Trauerredner*innenausbildung)
Fachmodul Totenfürsorge 2027
1. Block: 23.-24. Januar 2027, Hamburg
2. Block: 15.-18. März 2027, Zülpich
Fachmodul Zuhören und Beraten 2027
1. Block: 19.-22. April 2027, Zülpich (gemeinsam mit den Teilnehmenden der Trauerredner*innenausbildung)
2. Block: 8.-9. Mai 2027, Hamburg
Fachmodul Rituale 2027
1. Block: 28. Juni – 1. Juli 2027 (gemeinsam mit den Teilnehmenden der Trauerredner*innenausbildung)
Online-Abende (Termine tbc)
2. Block: 28.-29. August 2027, Hamburg
Fachmodul Arbeitsorganisation und rechtlicher Rahmen 2027
1. Block: 19. -21. Oktober 2027, Zülpich
2. Block: 15.-18. November 2027, Zülpich
Bestatten lernen
Prozessorientiert und trauerbegleiterisch fundiert
Ausbildungsteam: Cassandra Yousef, Hanna Fricke, Jan S. Möllers, Johanna Mauk, Verena Ries und Matthias K. Jach
Weitere Referent*innen: Chris Paul, Christoph Keldenich (Aeternitas e.V.)
Nachfragen und Anmeldung gern per Mail an info@kulturtrauer.net
Die Bestattung und die damit verbundenen Abschiedsrituale vom toten Körper sind ein zentraler Teil des Trauerprozesses. Werden sie bewusst, zugewandt und fachlich fundiert gestaltet, können sie Halt geben, Orientierung ermöglichen und helfen, die Verlusterfahrung ins eigene Leben zu integrieren. Bestattende nehmen in dieser Schwellenzeit eine Schlüsselrolle ein: durch ihr Handeln, ihre Haltung und die Gestaltung von Abschied und Ritual können sie Trauernde wirksam unterstützen.
Seit 2011 entwickeln wir im Projekt memento den Ansatz des trauerbegleitenden, prozessorientierten Bestattens. Wir verstehen Trauer als Lebens- und Entwicklungsprozess, in dem die Zeit zwischen Tod und Bestattung ein besonders sensibler erster Abschnitt ist. Abschiedsrituale sind dabei keine festgelegten Abläufe, sondern gestaltbare Übergänge. Bestattende entwickeln diese Rituale gemeinsam mit den Zugehörigen – orientiert an Biografien, Bedürfnissen, kulturellen Bezügen und der jeweiligen Situation. So wird Selbstwirksamkeit erfahrbar und ein bewusstes Verabschieden des toten Körpers ermöglicht, auch nach plötzlichen oder gewaltsamen Toden.
Unsere Ausbildung verbindet fachliches Wissen, ritualtheoretische Grundlagen und praktisches Arbeiten. Lernen verstehen wir als Zusammenspiel von Denken, Reflektieren und Probehandeln. Ausgangspunkt sind konkrete Situationen aus dem Bestattungsalltag und die gemeinsame Entwicklung, Erprobung und Reflexion von Abschieds- und Übergangsritualen. Unsere Lehrformate sind Brave Spaces: wohlwollende, fehlerfreundliche Lernräume, in denen unterschiedliche berufliche Kontexte, Fragen und Unsicherheiten ausdrücklich Platz haben – mit dem Ziel, Bestattende in ihrer professionellen Rolle zu stärken und handlungsfähig zu machen.
Die Ausbildung besteht aus Modulen. Das Grundmodul steht am Anfang. Die vier weiteren Fachmodule können auch einzeln und in freier Reihenfolge belegt werden. Als Neuling lernst Du in diesen fünf Modulen, was Du fachlich brauchst, um als Bestatter*in zu arbeiten; als erfahrene Bestatter*in erwachsen Dir neue Perspektiven auf deine Arbeit und mehr Sicherheit in schwierigen Situationen. Auch Begleitende aus „angrenzenden“ Arbeitsfeldern sind herzlich in unserer Ausbildung willkommen.
Die Module
Grundlagenmodul
Trauerbegleitung in der Schwellenzeit
Gemeinsam erarbeiten wir mit dem TrauerKaleidoskop nach Chris Paul eine methodische und fachliche gemeinsame Basis für die Begleitung von Trauernden in der Schwellenzeit zwischen Tod und Bestattung. Wie können Abschiedsrituale stabilisieren, würdigen und Orientierung geben?
Dieses Modul steht am Anfang der Aus- und Fortbildung und findet gemeinsam mit den Teilnehmenden der Ausbildung für Trauerredner*innen statt
Fachmodul „Zuhören und Beraten“
Das Gespräch mit den Zugehörigen ist die Grundlage für hilfreiche Begleitung und passende Rituale. In diesem Modul geht es um Stabilisierung, Gesprächs- und Fragetechniken sowie bewusstes, präsentes Zuhören.
Block 1: Haltung und Methoden
in diesem viertägigen Präsenzseminar (z.T. gemeinsam mit den Teilnehmenden der Redner*innenausbildung) entwickeln wir bewusstes Zuhören und professionelle Nähe als zentrale Methoden der Begleitung von Trauernden und arbeiten mit strukturierenden Gesprächstechniken sowie praxisnahen Übungen. Selbststabilisierung als Voraussetzung für Fremdstabilisierung wird vertieft. Das Herz dieses viertägigen Präsenzseminars ist die Einführung in die pendelnde Gesprächsführung mit Chris Paul als Methode traumasensibler Stabilisierung.
Block 2: Rolle und Reflexion
Auch Bestatten findet innerhalb gesellschaftlicher Machtstrukturen statt. Rollenklarheit stärken wir als zentrale Ressource für die Begleitung von Zugehörigen und für den Umgang mit belastenden Situationen, Krisen und Konflikten. In diesem zweitägigen Präsenzseminar reflektieren wir unsere Rolle, setzen uns mit Diskriminierung und Vorurteilen, mit der Vielfalt von (Familien-) Kulturen und deren Wirkung im professionellen Handeln auseinander.
Fachmodul „Rituale gestalten“
Die Trauerfeier als Übergangsritual kann helfen, Tod und Verlust zu begreifen, sich an neue Lebensumstände anzupassen und Erinnerungen in das eigene Leben zu integrieren.
Block 1: Raum und Ritual
In kleinen Gruppen arbeiten wir mit der von memento entwickelten RISE-Praxis an beispielhaften Biografien und gestalten individuelle Konzepte für Trauerfeiern. Im Sinne performativen Handelns werden diese praktisch umgesetzt und in ihrer Wirkung auf Raum, Ritual und Teilnehmende reflektiert. Es ist ein viertägiges Präsenzseminar, ergänzt mit zwei Online-Blöcken zur Reflektion des eigenen Ritualbegriffs, gemeinsam mit den Teilnehmenden der Redner*innenausbildung.
Block 2: Präsenz und Halten
In einem zweitägigen Präsenzseminar widmen wir uns der ästhetischen Gestaltung von Trauerfeiern sowie den kleinen Ritualen im Rahmen des Bestattungsprozesses. Durch Ausprobieren/Reflektieren/Wiederholen erleben wir unmittelbar, wie individuelle Gestaltung, Körper und Präsenz Rituale unterstützen können und zum persönlichen Abschied beitragen.
Fachmodul „Arbeitsorganisation und rechtlicher Rahmen“
Den Überblick gewinnen und behalten – darum geht es bei den Stichwörtern Organisation, Bestattungsrecht, Arbeitsmittel – und auch darum, im Rahmen der rechtlichen, wirtschaftlichen und lokalen Gegebenheiten kreativ zu werden, um mit den Zugehörigen ihren persönlichen Abschied zu gestalten.
Block 1: Recht verstehen und anwenden
In dem dreitägigen Präsenzseminar klären wir zentrale rechtliche Grundlagen der Bestattung: relevante Gesetze, Begriffe, Zuständigkeiten und aktuelle Veränderungen. Anhand praxisnaher Beispiele üben wir, rechtliche Rahmenbedingungen einzuordnen, gezielt nach fehlendem Wissen zu recherchieren und auf konkrete Begleitungssituationen anzuwenden. Dabei reflektieren wir auch wie möglicherweise einschränkende Regelungen trauerbegleiterisch abgefedert und eingebunden werden können.
Block 2: Organisieren und gestalten
Das viertägige Präsenzseminar vermittelt einen Überblick über behördliche Abläufe, Formulare und beteiligte Institutionen sowie über Bestattungsformen und ihre Gestaltungsmöglichkeiten. Ergänzend befassen wir uns mit Waren, Dienstleistungen, Preissystemen und transparenter Kostenkommunikation – mit dem Ziel, Angebote nachvollziehbar zu erklären, den Zugehörigen eine echte Wahl zu ermöglichen und den Wert der eigenen Arbeit verantwortungsvoll zu vertreten.
Fachmodul „Totenfürsorge“
Die Versorgung von Verstorbenen und notwendige Transporte sind praktische Erfordernisse für die Bestattung. Sie sind für viele Trauernde symbolisch bedeutsame Handlungen. Als Bestattende führen wir sie gemeinsam oder stellvertretend für die Zugehörigen aus. Die Zeit, die Zugehörige mit dem toten Körper verbringen, ermöglicht es ihnen, sich der Wirklichkeit des Todes zu nähern, um zu be-greifen. Dabei gehen die Zugehörigen auch die ersten Schritte in eine Verbundenheit, die über den Tod hinausreicht. In diesem Modul lernen die Teilnehmenden, was sie als Bestatter*in an Wissen und Vorbereitung benötigen, um Zugehörige angstfrei und zugewandt begleiten, ermutigen und unterstützen zu können.
Block 1: Versorgen und begleiten
Das zweitägige Präsenzseminar vermittelt die fachlichen, rechtlichen und organisatorischen Grundlagen der Totenfürsorge – von Hausaufbahrung und Abholung bis zu Material, Infrastruktur sowie grundlegenden Arbeits- und Körpertechniken. Zugleich reflektieren wir Totenfürsorge als symbolisch bedeutsames Handeln und befassen uns mit der Begleitung Zugehöriger beim ersten Realisieren eines Todes und der Verabschiedung des Körpers.
Block 2: Verletzung und Ver-wesung
Aufbauend auf praktischen Erfahrungen entwickeln wir eine traumasensible Haltung für Abschiede unter erschwerten Bedingungen, etwa nach gewaltsamem Tod oder bei stark veränderten Körpern. In dem viertägigen Präsenzseminar werden Wissen zu Verletzung, Ver-wesung und Vergänglichkeit mit einer beziehungsorientierten Haltung verbunden und konkrete Handlungsmöglichkeiten für eine hilfreiche Begegnung mit dem toten Körper entwickelt.
Ausführliche Beschreibung der Module (PDF)
Organisatorisches
Die Ausbildung umfasst fünf Module und kann berufsbegleitend absolviert werden. Alternativ können einzelne Module als Aufbau- oder Zusatzqualifikationen besucht werden. Die komplette Ausbildung umfasst 220 Unterrichtsstunden à 45 Minuten in Präsenz, 80 Stunden Vor- und Nachbereitung/Literaturarbeit/Einzelarbeit, sowie ein mindestens 20-stündiges Praktikum beim Bestattungsinstitut mit mind. 12 Totenfürsorgen (davon möglichst 5 mit Zugehörigen) und 5 Stunden Supervision (Supervisionskosten nicht im Seminarpreis inbegriffen) – in Summe 249 Zeitstunden (exkl. Praktikum) und erstreckt sich über ca. 24 Monate. Sie wird von angeleiteten Selbstreflexionsprozessen begleitet.
Die Ausbildung richtet sich an angehende Bestattende. Sie ist zudem offen für Bestattende, die bereits in diesem Beruf arbeiten. Voraussetzungen sind die Neugier, sich vielschichtiges Wissen anzueignen, ausgeprägte Kommunikationskompetenzen, eine Bereitschaft zur Selbstreflexion, Sensibilität und Empathiefähigkeit sowie psychische und physische Belastbarkeit.
Kosten
Alle Kosten gelten zuzüglich Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Supervision und ggf. Reisekosten. Informationen zu den Zahlungsmodalitäten und Antworten auf alle weiteren Fragen geben wir gerne per Mail (info@KulturTrauer.net) oder telefonisch 030 347 147 87.
Die Ausbildung als Gesamt-Paket
Private Einzelpersonen: 4.600,- €
Selbstständige Bestatter*innen, Klein- und Kollektiv-Bestattungsbetriebe: 5.500,- €
Inhaber*innen und Angestellte von Mittel- und Großbetrieben: 7.000,- €
Einzelne Module
Grundlagenmodul: 300,- € / 400,- € / 500,- €
Fachmodule Totenfürsorge, Rituale, Zuhören und Beraten (je 6 Unterrichtstage): 1.200,- € / 1.500,- € / 2.000,- €
Fachmodul Arbeitsorganisation und rechtlicher Rahmen (7 Unterrichtstage): 1.400,- € / 1.750,- € / 2.350,- €
Anmeldung
Vorab: falls du eine Anmeldefrist verpasst hast, melde dich bei uns, wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden!
Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Um alle Inhalte gut zu verstehen und alle Übungen mitmachen zu können, solltest du Niveau B2 haben.
Nach Eingang deiner Anmeldung rufen wir dich innerhalb von zwei Wochen für ein erstes kurzes Kennenlernen an, dabei können auch eventuelle Rückfragen geklärt werden. Im Anschluss erhältst Du Deine Anmeldebestätigung mit Rechnung.
Die Ausbildung als Gesamt-Paket
Bitte schicke uns deine schriftliche Anmeldung mit folgenden Unterlagen per Email bis spätestens 2 Wochen vor Beginn des gewünschten Grundlagenmoduls.
- Ausgefülltes Anmeldeformular
- Lebenslauf
- Motivationsschreiben (1 Seite)
- Verlust- und Ressourcenbiografie (2 Seiten): Schildere einen oder mehrere Verluste, deinen Umgang damit in der Zeit zwischen Sterben und Beisetzung, welche Ressourcen du für dich aktivieren konntest und welche Auswirkungen dies auf deinen Trauerprozess hatte. Wenn du bisher keinen Sterbefall persönlich erfahren hast, beschreibe ein anderes bedeutsames Verlusterlebnis deines Lebens.
Einzelne Module
Grundmodul
Bitte schicke uns deine Anmeldung per Email bis spätestens 2 Wochen vor Beginn des gewünschten Grundlagenmoduls.
Das Grundlagenmodul kann einzeln belegt werden, ist aber in jedem Fall verpflichtende Basis für alle weiteren Fachmodule.
Alle weiteren Fachmodule
Voraussetzung ist die vorherige Teilnahme an einem Grundlagenmodul.
Bitte schicke uns deine schriftliche Anmeldung per Email bis spätestens 2 Monate vor Workshop-Beginn.
- Ausgefülltes Anmeldeformular
- Lebenslauf
- Motivationsschreiben (1 Seite)
- Verlust- und Ressourcenbiografie (2 Seiten): Schildere einen oder mehrere Verluste, deinen Umgang damit in der Zeit zwischen Sterben und Beisetzung, welche Ressourcen du für dich aktivieren konntest und welche Auswirkungen dies auf deinen Trauerprozess hatte. Wenn du bisher keinen Sterbefall persönlich erfahren hast, beschreibe ein anderes bedeutsames Verlusterlebnis deines Lebens.
Wir freuen uns auf dich!
Teilnehmendenstimmen
Ich habe so viel gelernt, von dem ich fast täglich in meiner Arbeit profitiere und wofür ich so dankbar bin. Ich habe zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir etwas an Wissen fehlt. Auch und vor allem aber die praktischen Anteile der Ausbildung, in denen wir selbst ins Tun und ins Sprechen kommen durften, haben mich auf viele Situationen vorbereitet, die ich mittlerweile gestalten und begleiten durfte – das hat mir im Vorfeld dieser Begleitungen einiges an Ruhe gegeben, da ich Ressourcen hatte, auf die ich zurückgreifen konnte. DANKE dafür!! (Anne Kathrin Lewerenz, www.lotsenhaus-bestattungen.de)
Noch nie haben mir Seminare so viel Spaß gemacht und gleichzeitig so viel Wissen vermittelt. Besonders begeistert war ich von der abwechslungsreichen Methodik und den großartigen Referenten. (Lena)
Im Zentrum der Ausbildung lag die Kompetenzvermittlung verschiedener Felder. Wie kann ich einen rituellen Raum erzeugen, halten und gestalten? Was für Mittel gibt es, um in Gesprächen in allen Situationen Orientierung, Halt und Perspektiven zu vermitteln? Welche Handlungen und Ansätze helfen bei der Begleitung von plötzlichen, gewaltsamen oder sogenannten unzeitigen Todesfällen? Wie kann Fürsorge aussehen, für Verstorbene, für Zugehörige, für mich selbst als begleitende Person? Welche Gesetze und Verordnungen liegen der Bestattungsarbeit zugrunde? Welche Rolle spielt es, Personen im Trauerprozess wahrzunehmen und ihre Empfindungen anzuerkennen, und wie sieht das konkret aus?
Alle Lehrpersonen haben ihre umfangreiche Expertise mit einem lebendigen Esprit und genialen Methoden vermittelt und das Setting wirkte immer liebevoll, transparent und sorgsam auf mich. Bestärkend war es auch, andere Teilnehmende kennenzulernen, gemeinsam in den Austausch zu gehen und eine menschliche Abschiedskultur zu praktizieren und zu professionalisieren. Vielen herzlichen Dank allen Beteiligten für die Bereicherung der Ausbildungslandschaft!!! (Matthias Buhrow, www.charon.de)